Auch der 21. Spieltag konnte den Rückrundenfluch von Hertha BSC nicht brechen, im Spiel gegen die TSG aus Hoffenheim reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden. Zwar drehte die “alte Dame” nach dem Ausgleichstreffer noch moderat auf, konnte aufgrund zahlreicher Chancen der Gäste dennoch mit dem Punkt zufrieden sein. Schlussendlich steht eine Punkteteilung zu Buche, die keiner der beiden Mannschaften so wirklich weiterhelfen will. 

Tor

Thomas Kraft – Note: 2+

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Herthas Schlussmann spielte erneut so gut, dass es beinahe schade ist, dass er kommende Woche wohl wieder auf der Bank sitzen wird.

Kraft blieb auch gegen Hoffenheim eine Bank. Der Keeper strahlte große Sicherheit aus und zeigte einige starke Paraden. Der 29-Jährige klärte die Schüsse von Gnabry und Geiger souverän, ohne jedoch sein volles Können zeigen zu müssen. Beim Elfmetertor von Hoffenheims Kramaric darf aber zumindest angezweifelt werden, ob sich Kraft für die richtige Taktik entschied. Er kam beim Schuss des Kroaten auffällig weit aus seinem Tor heraus, weshalb er an den sehr flachen Elfer nicht mehr herankam. Wäre er auf der Linie geblieben, wäre die Chance größer gewesen, diesen Ball zu halten.

Diese kleine Unsicherheit ließ er jedoch in der Nachspielzeit absolut vergessen, als er Amiris Schuss spektakulär ins Toraus klärte – eine großartige Parade, die Hertha den Punkt rettete.

Eine bemerkenswerte Vorstellung Krafts, der auch durch Strafraumbeherrschung und Abschläge glänzte, frühere Schwächen seinerseits.

Abwehr

Peter Pekarik – Note: 4

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Eine offensiv unglückliche und defensiv unsichere Vorstellung des Slowaken.

Es hätte erneut der Tag des Peter Pekarik gegen Hoffenheim werden können, hätte er seine Chance aus der 30. Minute nur richtig ausgespielt. Der Rechtsverteidiger erhielt einen tollen Pass von Davie Selke in die Schnittstelle der gegnerischen Viererkette, lief auf den Torhüter zu und traf dann eine sträflich falsche Entscheidung. Anstatt den freistehenden Kalou zu bedienen, für den es ein leichtes gewesen wäre, den Ball nur noch einzuschieben, versuchte sich Pekarik an einem Schuss, der Zentimeter am linken Pfosten vorbeikullerte. Letztendlich lässt sich nicht einmal sagen, ob er sich wirklich klar für eine Option entschieden hatte, sein Versuch war ein Mischprodukt aus Pass und Schuss.

Auch defensiv war seine Leistung weder Fisch noch Fleisch. Der 31-Jährige hatte zwar vereinzelt gute Abwehraktionen, weite Strecken der Partie hatte er aber dem pfeilschnellen Ex-Herthaner Nico Schulz nur wenig entgegenzusetzen. Pekarik wurde in Laufduellen regelmäßig abgekocht und konnte daher viele Flanken nicht verhindern, die zu Chancen führten. Ging es in direkte Zweikämpfe, wusste sich Herthas Nummer zwei durchaus zu behaupten, insgesamt war das Hoffenheimer Spiel aber zu schnell für ihn. Pekarik gewann ca. die Hälfte seiner Zweikämpfe und fing nur einen Ball ab.

Ein Spiel, das Pekarik seine Grenzen aufgezeigt hat. Schulz bereitete ihm im Wechselspiel mit Gnabry oder Kramaric große Probleme, weshalb Herthas rechte Seite regelmäßig auseinanderfiel.

Niklas Stark – Note: 3-

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Herthas Innenverteidiger schien eigentlich in der Form der vergangenen Wochen zu bleiben, jedoch sorgte seine eine Unachtsamkeit für den Hoffenheimer Führungstreffer.

Niklas Stark hätte beinahe einen weiteren souveränen Auftritt hingelegt, wäre nicht die Szene aus der 37. Spielminute nicht gewesen. Der 22-Jährige wurde für seinen dilettantischen Klärungsversuch im Strafraum bestraft, indem er den heraneilenden Schulz von den Beinen holte. Es ist nicht Gegenstand der Einzelkritik, die Regelkunde dazu in Frage zu stellen, schlussendlich hätte Stark den Ball schlichtweg viel schneller aus dem 16er befördern müssen – Punkt.  Am Ende also ein Fehler des Abwehrspielers, der zur TSG-Führung führte.

Ansonsten zeigte Stark ein gutes Spiel, weil er einmal mehr unglaublich viele Aktionen klärte (14). Er war stets zur Stelle, entschärfte Szenen oft im allerletzten Moment und blockte beispielsweise einen Schuss von Gnabry, der höchstwahrscheinlich ein Tor geworden wäre. Stark agierte über beinahe (!) 90 Minuten sehr konzentriert und kompromisslos, sodass Hoffenheims Stürmer Adam Szalai gar nicht ins Spiel fand. Das Aufbauspiel von Stark war hingegen echt ausbaufähig. Er traute sich im Spiel nach vorne nichts zu, spielte nur Sicherheitspässe und trieb somit das Spiel seiner Mannschaft kaum voran.

Eine durchwachsene Leistung von Niklas Stark.

Jordan Torunarigha – Note: 2+

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Wenn Karim Rekik wiederkommt, wird Pal Dardai ein wahres Luxusproblem in der Innenverteidigung haben. Torunarigha überzeugte auch gegen Hoffenheim auf ganzer Linie.

Eine überaus starke Vorstellung Torunarighas gegen Hoffenheim, sowohl defensiv als auch spielerisch war er ein riesiger Faktor in Herthas Spiel. Der 20-Jährige gewann 64% seiner Zweikämpfe, 71% seiner Luftduelle und sicherte sechs Bälle. Durch seine Schnelligkeit und Robustheit hatte er sowohl Spielern wie Gnabry etwas entgegenzusetzen, wie auch Szalai. Dazu fing er zwei Bälle ab, klärte sieben Aktionen und blockte vier (!) Schüsse – wenn es irgendwo brannte, war Herthas Eigengewächs zur Stelle. Torunarigha war stets auf der Höhe des Geschehens, ohne jedoch übermotiviert zu sein (etwas, was man schon häufiger von ihm gesehen hat).

Überragend war jedoch nicht nur seine Abwehrarbeit, auch seine Spieleröffnung hob sich deutlich von z.B. Niklas Stark ab. Während der sich nur drei lange Bälle traute, waren es bei Torunarigha 19, und dennoch hatte die Nummer 25 eine bessere Passquote als sein Mannschaftskamerad. Torunarigha hatte mit 97 Ballkontakten die mit Abstand meisten aller Herthaner und war somit überaus wichtig für den Spielaufbau Berlins.

Eine wahnsinnig reife und überzeugende Leistung von Jordan Torunarigha.

Marvin Plattenhardt – Note: 3-

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Solide – mehr war der Auftritt des Linksverteidigers nicht.

Besonders in der aktuellen Phase, in der Mitchell Weiser durch Formschwäche und Verletzung gehemmt ist, würde man sich wünschen, dass Plattenhardt die Rolle des Impulsgebers übernimmt. Als mittlerweile 26-jähriger deutscher Nationalspieler müsste dies auch sein Anspruch sein, doch auch gegen Hoffenheim zeigte er zu wenig bis gar nichts davon.

Defensiv kann man ihm keine riesigen Vorwürfe machen. Er gewann sechs seiner acht Zweikämpfe und versuchte durch sicheres Stellungsspiel das Hoffenheimer Durchbrechen in den Strafraum zu verhindern. Ein Ausnahmespieler wie Serge Gnabry (und das ist er in dieser Form) lässt sich jedoch nicht über 90 Minuten einfangen, sodass der blitzschnelle Außenspieler trotzdem zu einigen Möglichkeiten kam. Besonders bei Umschaltaktionen der Gäste erwischte Gnabry Herthas Linksverteidiger auf dem falschen Fuß. Trotz einer soliden Leistung konnte “Platte” also nicht alles verhindern.

Offensiv zeigt sich Plattenhardt kaum. An Gnabry gebunden traute er sich kaum in die gegnerische Hälfte und flankte nur ein einziges Mal. Seine Passquote von 95% ist zwar auffällig hoch und auch wichtig, da man so keine Hoffenheimer Konter einleitet, aber zumeist auch äußert konservativ, da Plattenhardt sich eher wenige riskante Zuspiele traute. Seine einzige Torschussvorlage verbuchte er durch einen langen Einwurf auf Davie Selke in der 90. Minute.

Aktuell wirkt Plattenhardt wenig ambitioniert. Er macht das nötigste und das auch vollkommen zufriedenstellend, aber mit seinen Fähigkeiten ist deutlich mehr zu erwarten.

Mittelfeld

Per Skjelbred – Note: 3

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Eine ordentliche Vorstellung Skjelbreds, der gegen Hoffenheim die “Drecksarbeit” übernahm.

Laufen, kratzen, beißen – das kann Skjelbred und das machte er auch gegen die Sinsheimer. Seine Aufgabe war es, den zentralen Raum vor dem Berliner 16er zu verdichten, was ihm gut gelang. Hoffenheim musste aufgrund seiner hohen Laufarbeit (12,2 km) und Zweikampfstärke immer wieder auf die Flügel ausweichen. Immer wieder setzte der Norweger gute Tackles oder fing Bälle ab, er wollte stets ein Bein in den Hoffenheimer Aktionen haben.

Den Ball gewonnen, gab ihn “Schelle” recht schnell wieder ab. Er beteiligte sich wenig am Berliner Angriffsspiel, sein Aktionsradius reichte meist bis zum Mittelkreis. Dadurch lässt sich auch seine sehr gute Passquote von 88% erklären. Etwas virtuoser hätte Skjelbred seine Rolle dennoch interpretieren können.

Ballsicher, kampfstark und laufintensiv präsentierte sich der 30-Jährige am Samstag. Eine ordentliche Leistung Skjelbreds.

Vladimir Darida – Note: 3-

(Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Der Tscheche präsentierte sich bei seinem Startelf-Comeback in guter Verfassung, es fehlten jedoch noch einige Prozente.

Dafür, dass Darida monatelang nicht mehr in der Startelf Herthas stand, war es ein ordentlicher Auftritt. Er wirkte motiviert, von der “Sechs” aus das Spiel anzukurbeln und auch in die Offensivräume zu stoßen. Nach 12 Minuten hatte er seine beste Szene, als er Davie Selke durch einen tollen Chipball auf die Reise schickte. Mit dem Tschechen funktionierte Herthas Dreieckspiel wieder besser, wodurch sich die Mannschaft besser und flüssiger aus der eigenen Hälfte befreien konnte. Dadurch war Darida an zahlreichen Angriffen bereits in deren Entstehung beteiligt.

Leider erlaubte sich der 27-Jährige jedoch noch zu viele Fehlpässe in der eigenen Hälfte, wodurch Hoffenheim zu Angriffen eingeladen wurde. Besonders zum Ende der Partie wirkte Darida ausgelaugt und mental nicht mehr auf der Höhe, wodurch er keine Impulse mehr setzen konnte. Dennoch brachte er es auf seine gewohnten 13 Kilometer Laufstrecke. Defensiv wirkte er engagiert. Er fing einige Bälle ab und seine Tackles waren oft von Erfolg gekrönt.

Eine solide Leistung Daridas, dem noch der Esprit fehlte.

Valentino Lazaro – Note: 2

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Momentan geht offensiv kaum etwas ohne den Österreicher. Auch gegen Hoffenheim nahm er das Heft des Handelns in die Hand.

Lazaro is on fire! Am Samstagnachmittag präsentierte sich der Mittelfeldspieler einmal mehr in Hochform. Kaum ein Angriff lief ohne seine Beteiligung ab. Von Herthas sechs Schüssen legte Lazaro drei auf. Des Weiteren bereitete er den Ausgleichstreffer Kalous durch eine starke Hereingabe vor.

Dennoch muss der 21-Jährige noch an sich arbeiten. Seine Pass- und Zweikampfbilanzen ließen auch gegen Hoffenheim zu wünschen übrig. Nur 33% seiner Duelle konnte Lazaro für sich entscheiden, das sind zu viele Ballverluste. Seine Passquote von nur 69% ist ebenfalls schwach. Es ist wichtig, mit Lazaro jemanden zu haben, der ins Risiko geht und Dinge ausprobiert, jedoch resultieren noch zu viele Ballverluste draus.

Lazaro bleibt der offensiv wichtigste Eckpfeiler Herthas, ohne ihn wäre das Spiel gegen Hoffenheim wohl verloren gegangen.

Alexander Esswein – Note: 4

(Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Esswein war quasi das Gegenbeispiel zu Valentino Lazaro.

Mit diesem Satz ist gemeint, dass Esswein zwar sehr solide Zahlen vorzuweisen hat, jedoch kaum Impulse setzen konnte. Der 27-Jährige gewann überragende 66% seiner Zweikämpfe und brachte 86% seiner Pässe zum Mitspieler, jedoch entstand daraus nichts. Seine beste Szene war seine Hereingabe auf Davie Selke, der den Ball zu Peter Pekarik weiterleite und dieser konnte die Chance bekannterweise nicht nutzen. Ansonsten war Esswein wenig auffällig bzw. er agierte meist recht glücklos. Er versuchte meist, sich als zweite Spitze neben Davie Selke in den Schnittstellen zu bewegen, jedoch zeigte das kaum Wirkung.

Bei seiner Auswechslung in der 57. Minute hatte Esswein keinen Schuss oder Assist zu verbuchen. Ein wirkungsloser Auftritt des Flügelspielers.

Salomon Kalou – Note: 2-

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Der Ivorer konnte spielerisch kaum überzeugen, war aber da, als man ihn brauchte.

Hätte Kalou den Herthaner Treffer des Tages nicht erzielt, wäre es wohl ein weiteres schwaches Spiel von ihm gewesen. Kalous Leistungen definieren sich momentan über Tore und nicht über Dribblings, Vorlagen, Defensivarbeit oder ähnliches. In den zuletzt genannten Disziplinen konnte der 32-Jährige nämlich erneut nicht glänzen, zu phlegmatisch wirkte sein Auftritt, zu wenig Dynamik kann er noch entwickeln. Kalou verlor zwei Drittel seiner Zweikämpfe, war außerhalb seiner zwei Schüsse an keiner Offensivszene direkt beteiligt und sein defensives Mitwirken hielt sich in Grenzen. Einmal klärte er eine Szene im eigenen Strafraum durch einen sehenswerten Seitfallzieher, vielmehr gibt es jedoch nicht zu berichten.

Im entscheidenden Moment war Kalou jedoch zur Stelle. In der 58. Minute köpfte er die Flanke Lazaros ein und sorgte für den Ausgleich. In der 79. Minute hatte er seine zweite Gelegenheit, seinem Schuss mit links fehlte jedoch der Druck.

Ein typisches Spiel von Salomon Kalou – kaum zu sehen und eiskalt vor dem Tor.

Sturm

Davie Selke – Note: 3

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Herthas Mittelstürmer war äußerst präsent, jedoch schlampig in seinen Aktionen.

Nach dem Spiel gegen Werder Bremen bekam Davie Selke einiges von Pal Dardai zu hören. Hauptkritikpunkt an seiner Leistung war, dass er seine Position nicht gehalten hat und eher wirr auf dem Platz herumgeirrt ist. Der Stürmer nahm es sich zu Herzen und zeigte gegen Hoffenheim einen weitaus stärkeren Auftritt. Selke glänzte durch körperliche Präsenz und großen Aktionsradius. Er führte zusammen mit Valentino Lazaro die meisten Zweikämpfe aller Herthaner und konnte sich in der Mehrzahl sogar behaupten, wodurch er Bälle hielt und Mitspieler in Szene setzen konnte. Er gewann sogar 70% seiner Luftduelle, wodurch beispielsweise die Torchance von Kalou (79.) eingeleitet wurde. Er war Herthas Leuchtturm in der gegnerischen Hälfte und war sich nicht zu schade, mehr Vorbereiter als Torjäger zu sein. Er legte z.B. auch die Chance von Peter Pekarik durch eine gute Handlungsschnelligkeit auf. Seine beiden eigenen Abschlüsse waren nicht sonderlich gefährlich.

Das große Problem an Selkes Auftritt war seine Passquote. 55% seiner Zuspiele kamen nur an. Es gab unzählige vielversprechende Kontersituationen für Hertha, die durch Selkes schlimmes, ja schlimmes Passspiel zunichte gemacht wurden. Dadurch vereitelte der 23-Jährige zahlreiche Angriffe seines Teams.

Ein eigentlich bemerkenswertes Spiel von Davie Selke, der sich und der Mannschaft durch seine fehlerhaften Pässe aber vieles selbst kaputt machte.

Einwechslungen

Vedad Ibisevic – Note: 3+

(Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Wie man es besser als Selke macht, zeigte Ibisevic nach seiner Einwechslung.

Dass Vedad Ibisevic Joker-Qualitäten hat, hätte man sich kaum vorstellen können, jedoch hatte seine Einwechslungen gegen Hoffenheim einen deutlichen Effekt auf das Spiel. Durch die Hereinnahme des Bosniers stellte Hertha auf ein 4-4-2 mit zwei kleinen Sturmspitzen um und das zeigte Wirkung. Ibisevic wirkte sehr ballsicher und zeigte seine herausragende Übersicht, indem er immer wieder Bälle auf die Außen (meist zu Lazaro) legte. Er agierte dabei weitaus weniger hastig als Selke und tat dem Spiel seiner Mannschaft somit sichtlich gut.

Eine eigene Torchance blieb dem 33-Jährigen verwehrt, dennoch war es guter Auftritt des Kapitäns.

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