Hertha BSC

Der (fast sichere) Abgang von Rainer Widmayer – eine Chance für Hertha BSC?

Vergangene Woche wurde publik, dass der VfB Stuttgart mit der Verpflichtung von Markus Weinzierl als Nachfolger für den entlassenen Tayfun Korkut auch bei Hertha BSC nach der Freigabe für Co-Trainer Rainer Widmayer angefragt hat. Manager Michael Preetz erteilte dem sofortigen Wechsel mit Verweis auf die laufende Saison und den gemeinsamen Zielen eine Absage.

Da der Vertrag von Widmayer bei Hertha BSC nur bis Sommer 2019 läuft und der Wechselwunsch des gebürtigen Stuttgarters groß ist, wird Widmayer wohl Berlin mit großer Wahrscheinlichkeit zum Saisonende verlassen. Rainer Widmayers Verdienste für Hertha BSC sind unbestritten. Er ist für wichtige Aufgaben bei Hertha BSC zuständig, gilt als “Taktikhirn” im Trainerteam von Pal Dardai und wird auch in den höchsten Taktiknerd-Kreisen geschätzt. Doch wäre ein Abgang von Widmayer wirklich das Ende der blau-weißen Erfolgsgeschichte der letzten Jahre?

Jeder Erfolg findet irgendwann seine Grenzen

Trainer und ihre Teams haben in der Bundesliga immer nur eine gewisse Halbwertszeit. Langjährige Zusammenarbeiten wie beispielsweise in Freiburg sind die absolut seltene Ausnahme. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich Trainer und Mannschaft zu sehr kennen. Immer die gleichen Trainingsinhalte, die gleichen Abläufe, die gleichen Ansprachen usw. So wird es immer schwieriger eine Mannschaft bis an ihre Leistungsgrenze bringen. Im Bereich der Strategie ist die Rede von Kulminationspunkten. Etwas ist solange erfolgreich, bis dessen Kulminationspunkten überschritten ist. Danach schlägt der Erfolg unweigerlich in Misserfolg um. Besonders deutlich wird dies bei Trainern, die nicht entwicklungs- und wandlungsfähig sind oder denen die (finanziellen und/oder zeitlichen) Ressourcen fehlen. Ihre Ansätze und Taktiken sind irgendwann entschlüsselt, sodass die Gegner schon vorher wissen, auf was sie sich einstellen müssen.

Bestes Beispiel aus jüngster Hertha-Geschichte ist dafür sicherlich Jos Luhukay. Nachdem er nach dem Aufstieg im Sommer 2013 Hertha BSC mit Konterfußball lange auf den europäischen Tabellenplätzen halten und schlussendlich souverän den Klassenerhalt sichern konnte, war das System Luhukay in der darauffolgenden Saison schnell entschlüsselt und er wurde kurz nach der Winterpause 2014/15 entlassen.

Guardiola hat das Spiel durchschaut

Dardai und Widmayer verbindet ein sehr enges Vertrauensverhältnis. (Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Man kann dieses Phänomen auch auf höchster Ebene beobachten, wenn man sich den Werdegang von Pep Guardiola anschaut. Auf dem Höhepunkt seines Wirkens verließ er für Außenstehende überraschend Barcelona und legte ein Sabbatical in New York ein. Dann wechselte er zum FC Bayern München und beendete nach drei Jahren sein Engagement – gegen den Willen der Bayernbosse, die den Katalanen gerne länger in München behalten hätten. Aus strategischer Perspektive könnte man sagen, Guardiola ist ein echter Fuchs, da er die Vereine wechselt, bevor er den Kulminationspunkt seiner überaus erfolgreichen Arbeit erreicht (hier sei jedem das überaus lesenswerte Buch “Zeit der Strategen” von Tobias Escher empfohlen).

Neue Mannschaft oder neuer Trainer

Deshalb sind Abwechslung und neuer Input für Vereine überlebensnotwendig. Abwechslung kann auf mehreren Wegen ermöglicht werden. Variante eins ist die sogenannte “Freiburg-Variante”. Hier werden regelmäßig (freiwillig oder unfreiwillig) große Teile der Mannschaft ausgetauscht, sodass der Trainer seine bewährten Ansätze immer wieder auf neue Spieler anwenden kann. Variante zwei ist der Standardfall im Fußballgeschäft. Wenn die Entwicklung der Mannschaft ins Stocken gerät oder der erwünschte Erfolg ausbleibt, wird der Trainer entlassen und sein Nachfolger soll mit neuen Impulsen Erfolge erzielen.

Erfolg und Stagnation unter Dardai und Widmayer

Pal Dardai ist mit seinem Co Rainer Widmayer nach Christian Streich mittlerweile der zweitdienstälteste Trainer der Bundesliga. Dardai und Widmayer konnten die Mannschaft in der Bundesliga etablieren und ließen sie besonders in den Hinrunden der Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 überraschend erfolgreichen Fußball spielen. In der vergangenen Saison wurde aber auch schon deutlich, dass die Entwicklung von Trainerteam und Mannschaft an Grenzen stößt. Platz 10 in der Abschlusstabelle ist Ausdruck der Mittelmäßigkeit für Hertha BSC. Sie schafften es nicht, die Mannschaft über einen gewissen Punkt hinaus zu bringen. So konnte nicht die erneute Qualifikation für Europa realisiert werden, obwohl sie in der Saison immer wieder in greifbarer Nähe war. Ebenso konnte das Trainerduo über das altbekannte 4-2-3-1 hinaus keine neuen Spielsysteme etablieren.

In Anbetracht der Stimmung im Sommer verläuft der Start in die aktuelle Spielzeit erstaunlich gut. Das liegt unter anderem an Neuzugängen wie Marko Grujic oder Javairo Dilrosun, die Hertha BSC auf ein neues spielerisches Niveau heben. Ebenso wurde mit der Dreierkette endlich eine taktische Alternative einstudiert, die ein Mehr an Flexibilität mit sich bringt.

Dardai ist jetzt “erwachsen”

In seinem spiel als Interims-Cheftrainer führte Widmayer Hertha 2011 in die nächste Pokalrunde – 3:1 gegen Kaiserslautern. (Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Als Preetz nach der Entlassung Luhukays Dardai im Frühjahr 2015 zum Cheftrainer beförderte, stellte er ihm Rainer Widmayer als Unterstützung an die Seite. Widmayer steht für Loyalität und Souveränität, war somit der perfekte Partner für Dardai. Pal hatte zwar schon erste Schritte als Trainer im Jugendbereich und der ungarischen Nationalmannschaft gemacht, war jedoch insgesamt noch sehr unerfahren. Drei Jahre später sieht das Bild komplett anders aus. Dardai ist mittlerweile ein gestandener und wohl auch gefragter Bundesligatrainer. Der Ungar braucht keinen Aufpasser mehr und dementsprechend wird sich auch das Verhältnis zu seinem Co-Trainer geändert haben. Ein Abgang Widmayers wird deswegen keinen blau-weißen Weltuntergang nach sich ziehen.

Widmayers Abgang kann Dardais Verbleib sichern

Widmayers Kompetenzen besonders im taktischen Bereich stehen für sich, sind jedoch nicht unersetzlich. Die jüngste Bundesligageschichte hat gezeigt, dass es immer wieder neue taktisch herausragend gebildete Trainertalente gibt, welche die Liga mit kreativen Ansätzen überraschen und bereichern. Die besten Beispiel sind hierfür Julian Nagelsmann in Hoffenheim, Florian Kohfeldt in Bremen oder Manuel Baum in Augsburg. Schafft es Preetz einen geeigneten Nachfolger für Widmayer zu finden, der dem Cheftrainer Dardai neuen Input in Sachen Taktik gibt, kann das Dardais Wirken in Berlin sogar um Jahre hinaus verlängern. Ein neuer Co-Trainer kann in der Mannschaft neue Reize setzen und auch zu einer Entwicklung und Verbesserung von Pal Dardai beitragen. Damit könnte der oben beschriebene Mechanismus, nachdem jeder Trainer unweigerlich irgendwann seinen Kulminationspunkt erreicht, nach hinten verschoben oder ganz außer Kraft gesetzt werden. Ein neuer Co-Trainer als Blutauffrischung.

Das Gute ist so nah

Die Mannschaft von Hertha BSC wird in den nächsten Jahren ganz besonders durch die eigenen Gewächse geprägt sein. Was liegt da näher als auch den eigenen Trainertalenten den Sprung in die Bundesliga zu ermöglichen. So wäre es denkbar, dass Ante Čović (Trainer der U23) oder Michael Hartmann (U19) den Posten von Rainer Widmayer übernehmen. Sie kennen den Verein und haben die jetzigen und zukünftigen Talente in ihrer bisherigen Entwicklung begleitet und stark geprägt. Diese Zusammenarbeit auch in der Bundesliga zu ermöglichen, hätte sicherlich Charme und würde Herthas Image als Talentschmiede weiter stärken. Covic und Hartmann haben beide die DFB-Trainerlizenz und sicherlich auch Ambitionen über den Jugendbereich hinaus. Als Co-Trainer könnte einer von beiden die ersten Schritt im Trainergeschäft auf Profiebene machen und so das Geschäft langsam kennenlernen. Mit den ehemaligen Hertha-Spielern Andreas “Zecke” Neuerndorf (U17-Trainer) und Sofian Chahed (U15-Trainer) stehen auch bereits deren Nachfolger in den Startlöchern. 


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Vergangene Woche wurde publik, dass der VfB Stuttgart mit der Verpflichtung von Markus Weinzierl als Nachfolger für den entlassenen Tayfun Korkut auch bei Hertha BSC nach der Freigabe für Co-Trainer Rainer Widmayer angefragt hat. Manager Michael Preetz erteilte dem sofortigen Wechsel mit Verweis auf die laufende Saison und den gemeinsamen Zielen eine Absage.

Da der Vertrag von Widmayer bei Hertha BSC nur bis Sommer 2019 läuft und der Wechselwunsch des gebürtigen Stuttgarters groß ist, wird Widmayer wohl Berlin mit großer Wahrscheinlichkeit zum Saisonende verlassen. Rainer Widmayers Verdienste für Hertha BSC sind unbestritten. Er ist für wichtige Aufgaben bei Hertha BSC zuständig, gilt als “Taktikhirn” im Trainerteam von Pal Dardai und wird auch in den höchsten Taktiknerd-Kreisen geschätzt. Doch wäre ein Abgang von Widmayer wirklich das Ende der blau-weißen Erfolgsgeschichte der letzten Jahre?

Jeder Erfolg findet irgendwann seine Grenzen

Trainer und ihre Teams haben in der Bundesliga immer nur eine gewisse Halbwertszeit. Langjährige Zusammenarbeiten wie beispielsweise in Freiburg sind die absolut seltene Ausnahme. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich Trainer und Mannschaft zu sehr kennen. Immer die gleichen Trainingsinhalte, die gleichen Abläufe, die gleichen Ansprachen usw. So wird es immer schwieriger eine Mannschaft bis an ihre Leistungsgrenze bringen. Im Bereich der Strategie ist die Rede von Kulminationspunkten. Etwas ist solange erfolgreich, bis dessen Kulminationspunkten überschritten ist. Danach schlägt der Erfolg unweigerlich in Misserfolg um. Besonders deutlich wird dies bei Trainern, die nicht entwicklungs- und wandlungsfähig sind oder denen die (finanziellen und/oder zeitlichen) Ressourcen fehlen. Ihre Ansätze und Taktiken sind irgendwann entschlüsselt, sodass die Gegner schon vorher wissen, auf was sie sich einstellen müssen.

Bestes Beispiel aus jüngster Hertha-Geschichte ist dafür sicherlich Jos Luhukay. Nachdem er nach dem Aufstieg im Sommer 2013 Hertha BSC mit Konterfußball lange auf den europäischen Tabellenplätzen halten und schlussendlich souverän den Klassenerhalt sichern konnte, war das System Luhukay in der darauffolgenden Saison schnell entschlüsselt und er wurde kurz nach der Winterpause 2014/15 entlassen.

Guardiola hat das Spiel durchschaut

Dardai und Widmayer verbindet ein sehr enges Vertrauensverhältnis. (Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Man kann dieses Phänomen auch auf höchster Ebene beobachten, wenn man sich den Werdegang von Pep Guardiola anschaut. Auf dem Höhepunkt seines Wirkens verließ er für Außenstehende überraschend Barcelona und legte ein Sabbatical in New York ein. Dann wechselte er zum FC Bayern München und beendete nach drei Jahren sein Engagement – gegen den Willen der Bayernbosse, die den Katalanen gerne länger in München behalten hätten. Aus strategischer Perspektive könnte man sagen, Guardiola ist ein echter Fuchs, da er die Vereine wechselt, bevor er den Kulminationspunkt seiner überaus erfolgreichen Arbeit erreicht (hier sei jedem das überaus lesenswerte Buch “Zeit der Strategen” von Tobias Escher empfohlen).

Neue Mannschaft oder neuer Trainer

Deshalb sind Abwechslung und neuer Input für Vereine überlebensnotwendig. Abwechslung kann auf mehreren Wegen ermöglicht werden. Variante eins ist die sogenannte “Freiburg-Variante”. Hier werden regelmäßig (freiwillig oder unfreiwillig) große Teile der Mannschaft ausgetauscht, sodass der Trainer seine bewährten Ansätze immer wieder auf neue Spieler anwenden kann. Variante zwei ist der Standardfall im Fußballgeschäft. Wenn die Entwicklung der Mannschaft ins Stocken gerät oder der erwünschte Erfolg ausbleibt, wird der Trainer entlassen und sein Nachfolger soll mit neuen Impulsen Erfolge erzielen.

Erfolg und Stagnation unter Dardai und Widmayer

Pal Dardai ist mit seinem Co Rainer Widmayer nach Christian Streich mittlerweile der zweitdienstälteste Trainer der Bundesliga. Dardai und Widmayer konnten die Mannschaft in der Bundesliga etablieren und ließen sie besonders in den Hinrunden der Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 überraschend erfolgreichen Fußball spielen. In der vergangenen Saison wurde aber auch schon deutlich, dass die Entwicklung von Trainerteam und Mannschaft an Grenzen stößt. Platz 10 in der Abschlusstabelle ist Ausdruck der Mittelmäßigkeit für Hertha BSC. Sie schafften es nicht, die Mannschaft über einen gewissen Punkt hinaus zu bringen. So konnte nicht die erneute Qualifikation für Europa realisiert werden, obwohl sie in der Saison immer wieder in greifbarer Nähe war. Ebenso konnte das Trainerduo über das altbekannte 4-2-3-1 hinaus keine neuen Spielsysteme etablieren.

In Anbetracht der Stimmung im Sommer verläuft der Start in die aktuelle Spielzeit erstaunlich gut. Das liegt unter anderem an Neuzugängen wie Marko Grujic oder Javairo Dilrosun, die Hertha BSC auf ein neues spielerisches Niveau heben. Ebenso wurde mit der Dreierkette endlich eine taktische Alternative einstudiert, die ein Mehr an Flexibilität mit sich bringt.

Dardai ist jetzt “erwachsen”

In seinem spiel als Interims-Cheftrainer führte Widmayer Hertha 2011 in die nächste Pokalrunde – 3:1 gegen Kaiserslautern. (Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Als Preetz nach der Entlassung Luhukays Dardai im Frühjahr 2015 zum Cheftrainer beförderte, stellte er ihm Rainer Widmayer als Unterstützung an die Seite. Widmayer steht für Loyalität und Souveränität, war somit der perfekte Partner für Dardai. Pal hatte zwar schon erste Schritte als Trainer im Jugendbereich und der ungarischen Nationalmannschaft gemacht, war jedoch insgesamt noch sehr unerfahren. Drei Jahre später sieht das Bild komplett anders aus. Dardai ist mittlerweile ein gestandener und wohl auch gefragter Bundesligatrainer. Der Ungar braucht keinen Aufpasser mehr und dementsprechend wird sich auch das Verhältnis zu seinem Co-Trainer geändert haben. Ein Abgang Widmayers wird deswegen keinen blau-weißen Weltuntergang nach sich ziehen.

Widmayers Abgang kann Dardais Verbleib sichern

Widmayers Kompetenzen besonders im taktischen Bereich stehen für sich, sind jedoch nicht unersetzlich. Die jüngste Bundesligageschichte hat gezeigt, dass es immer wieder neue taktisch herausragend gebildete Trainertalente gibt, welche die Liga mit kreativen Ansätzen überraschen und bereichern. Die besten Beispiel sind hierfür Julian Nagelsmann in Hoffenheim, Florian Kohfeldt in Bremen oder Manuel Baum in Augsburg. Schafft es Preetz einen geeigneten Nachfolger für Widmayer zu finden, der dem Cheftrainer Dardai neuen Input in Sachen Taktik gibt, kann das Dardais Wirken in Berlin sogar um Jahre hinaus verlängern. Ein neuer Co-Trainer kann in der Mannschaft neue Reize setzen und auch zu einer Entwicklung und Verbesserung von Pal Dardai beitragen. Damit könnte der oben beschriebene Mechanismus, nachdem jeder Trainer unweigerlich irgendwann seinen Kulminationspunkt erreicht, nach hinten verschoben oder ganz außer Kraft gesetzt werden. Ein neuer Co-Trainer als Blutauffrischung.

Das Gute ist so nah

Die Mannschaft von Hertha BSC wird in den nächsten Jahren ganz besonders durch die eigenen Gewächse geprägt sein. Was liegt da näher als auch den eigenen Trainertalenten den Sprung in die Bundesliga zu ermöglichen. So wäre es denkbar, dass Ante Čović (Trainer der U23) oder Michael Hartmann (U19) den Posten von Rainer Widmayer übernehmen. Sie kennen den Verein und haben die jetzigen und zukünftigen Talente in ihrer bisherigen Entwicklung begleitet und stark geprägt. Diese Zusammenarbeit auch in der Bundesliga zu ermöglichen, hätte sicherlich Charme und würde Herthas Image als Talentschmiede weiter stärken. Covic und Hartmann haben beide die DFB-Trainerlizenz und sicherlich auch Ambitionen über den Jugendbereich hinaus. Als Co-Trainer könnte einer von beiden die ersten Schritt im Trainergeschäft auf Profiebene machen und so das Geschäft langsam kennenlernen. Mit den ehemaligen Hertha-Spielern Andreas “Zecke” Neuerndorf (U17-Trainer) und Sofian Chahed (U15-Trainer) stehen auch bereits deren Nachfolger in den Startlöchern. 


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