BundesligaHertha BSC

Zum Dritten, bitte: FC Bayern München – Hertha BSC

Wenn am Samstag die Herthaner in München antreten, wird es bereits die dritte Partie gegen den FC Bayern in dieser Saison sein. Nach einem Heimsieg in der Liga und einer Niederlage im Pokal müsste nun eigentlich ein Unentschieden anstehen.

Wie die Bayern nach dem Champions League-Knaller gegen Liverpool drauf sind und welche Chancen Hertha bei den Bayern hat, besprechen wir mit Tobias, der auch für The Falsefullback schreibt.

Verbessert, aber noch nicht stabil

Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Vor dem Pokalspiel Hertha – Bayern sah die Welt beim FC Bayern noch düster aus. Bei einem Pokalaus hätte Cheftrainer Niko Kovac spätestens am Saisonende der Rausschmiss gedroht. Die Meisterschaft schien bereits entscheiden, die Aufgabe “Liverpool” in der Champions League quasi unlösbar. Tobias hat jedoch an das Team geglaubt: “Ich habe dem Team definitiv eine Leistungssteigerung zugetraut. Kovac konnte durch die Umstellung auf ein 4-2-3-1 für mehr Stabilität sorgen.” Es ist aber noch nicht alles perfekt bei den Bayern “Ich sehe die aktuelle Lage etwas kritisch. Zwar spielen die Bayern stärker als noch in der Hinrunde, jedoch sind die Leistungen keinesfalls stabil. Allein die vielen Gegentore in der Rückrunde sprechen eine deutliche Sprache. Die Mannschaft wirkt vor allem nach Führungen nicht immer stabil.” Die Bayern sind also immer noch verwundbar! Hertha darf sich also auch nach einer Bayernführung nicht aufgeben und muss am Samstag durchgehend Druck machen.

Liverpool hat Kraft gekostet

Komm Alphonso Davies gegen Hertha zu seinem Startelfdebüt? (Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Auch weil die Bayern aus einer schweren Woche kommen. In der Champions League haben sie sich in “einer Schlacht” ein verdientes Unentschieden gegen Liverpool erkämpft, dass viel Kraft gekostet haben wird. Das sieht Tobias auch so: “Das Spiel hat definitiv Kraft gekostet. Auf der anderen Seite kann es der Mannschaft noch mehr Selbstvertrauen geben.” Bayern konnte zeigen, “dass man immer noch mit den besten Teams Europas mithalten kann.” Das hat jedoch auch seinen Preis: “Der dünne Kader und die damit eingeschränkten Möglichkeiten für Kovac könnten sich am Ende der Partie gegen Hertha bemerkbar machen.”

Kovac wird wohl nicht mit der großen Rotation reagieren, sondern nur graduell Wechsel in der Startelf vornehmen. “Boateng, Goretzka und Müller könnten in die Startformation rutschen. Darüber hinaus wird Coman aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auflaufen. Entweder Franck Ribéry erhält mal wieder etwas mehr Spielzeit oder wir sehen Alphonso Davis von Beginn an.”

Zurück im Meisterschaftsrennen, …

Sieben Punkte, dann fünf Punkte und nun drei Punkte. Der Punktevorsprung der Dortmunder auf die Bayern ist schneller dahingeschmolzen, als dem BVB lieb sein kann. Der FC Bayern München ist wieder zurück im Rennen um die Meisterschaft. Und die Bayern sind in Fahrt. Sie gewannen neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele (1 Niederlage) und holten in diesem Zeitraum mehr Punkte (27) als jedes andere Team. Das scheint Mannschaft und Trainer zu beflügeln: “Jetzt haben sie die Chance es allen Kritikern zu zeigen. Zwar herrscht ein gewisser Druck durch die neuen Gegebenheiten, allerdings ist der Druck beim FC Bayern immer vorhanden.” Vor dem Spiel gegen Berlin gibt Kovac den Druck einfach an den Rivalen aus Dortmund weiter: “Für mich zählt einzig der Sieg”, sagt der 47-Jährige, “denn, wenn wir unsere Spiele gewinnen und nachrücken, dann fängt jeder an nachzudenken.”

Pal Dardai lässt sich gegen die Top 3 immer etwas einfallen. (Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

… dass aber von Hertha entschieden wird!

Doch das Spiel gegen Hertha BSC sollte in München nicht vorschnell als bereits gewonnen verbucht werden. Zwar warten die Berliner seit 1977 auf einen Sieg in München, doch Hertha ist derzeit so etwas wie der kleine Bayernschreck. Gegen keinen anderen Bundesligisten ist Bayern München aktuell so lange sieglos (in der Liga) wie gegen Hertha BSC (4 Spiele – 3 Remis, 1 Niederlage) und die Mannschaft von Pal Dardai ist das einzige Team, gegen das Bayern München im Jahr 2018 kein Bundesliga-Tor erzielen konnte. Tobias ist dementsprechend vorsichtig: “Der Respekt vor der Hertha ist sicherlich da, weil die Spiele gegen Pal Dardais Team immer unangenehm und schwierig sind. Auch das Pokalspiel war letztlich ein harter Kampf, obwohl die Bayern optisch überlegen waren.”

Man guten Gewissens behaupten, dass Hertha BSC das Meisterschaftsrennen entscheiden wird. Denn die Berliner verloren in dieser Bundesliga-Saison keine der vier Begegnungen gegen die aktuellen Top 3 der Liga (Dortmund, Bayern München und Mönchengladbach) und holte dabei starke 10 Punkte!

Respekt vor Duda und Kalou

Könnten am Samstag entscheidend sein: Ondrej Duda und Salomon Kalou (Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Das gutes Verteidigen gegen die Bayern alleine nicht reicht, ist bei der Pokalniederlage deutlich geworden. Hertha muss gegen die Bayern auch offensive Akzente setzen. Tobias hat hier besonders zwei Spieler im Fokus: “Kalou erwischt meistens einen guten Tag gegen die Bayern. Wenn ich mich jedoch festlegen müsste, würde ich auf Ondrej Duda setzen.”

Kalou wird am Samstag wirklich eine (so oder so) entscheidende Rolle spielen. Er hat seinen Platz in der Startelf so gut wie sicher. Die Flügelflitzer Javairo Dilrosun und Matthew Leckie sind für das Bayernspiel noch nicht fit, sodass Kalou entweder auf dem linken oder rechten Flügel auflaufen wird. Und Kalou hat gegen die Münchner in diese Saison noch einen gut, nachdem er im Pokalspiel eine enttäuschende Leistung geboten hat. Der Ivorer konnte jedoch in den letzten beiden Spielen seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellen, indem er gegen Gladbach sehenswert ein Tor selbst erzielte und den Treffer von Davie Selke gegen Bremen vorbereitet hat. Hoffen wir, dass er gegen die Bayern so weiter macht.

Für Tobias ist Duda noch gefährlicher für die Bayern: “Er machte ein hervorragendes Spiel in der Hinrunde gegen die Bayern. Gerade bei der fehlenden Kompaktheit der Bayern im Zentrum kann Duda dem Team von Niko Kovac wehtun.” Der aktuell laufstärkste Herthaner spielt bislang eine herausragende Saison und kann besonders im Umschalt- und Konterspiel mit seinem vertikalen Passspiel am Samstag wichtig werden.

Last man links: Maxi Mittelstädt

Um etwas in München ist die Grundlage eine solide Defensive. Dort plagen Pal Dardai jedoch einige Personalsorgen. Durch den Ausfall von Jordan Torunarigha und Marvin Plattenhardt ist Maxi Mittelstädt auf der linken Abwehrseite gesetzt. In welcher Rolle hängt davon ab, ob Pal Dardai sich für eine Dreier- oder Viererkette entscheidet. Dass Mittelstädt beides kann und derzeit gut drauf ist, ist in den letzten Wochen mehr als deutlich geworden. Wer rechts verteidigt, hängt davon ab, ob Dardai Valentino Lazaro ins rechte Mittelfeld vorzieht. In diesem Falle würde Lukas Klünter die rechte Abwehrseite beackern und könnte mit seiner Geschwindigkeit zum Umschalt- und Konterspiel beitragen. Aber es gibt auch gute Nachrichten aus dem Hertha-Lazarett. Mittelfeldstratege Arne Maier kehrt zurück und ist eine Option in München. Dardai sieht den 20-Jährigen “nach seiner Verletzung noch nicht ganz bei 100 Prozent, aber das ist normal”. Im Mittelfeld könnten ansonsten auch Fabian Lustenberger (mit wäre während des Spiels ein fluider Wechsel von 4er auf 5er Kette möglich) oder Per Skjelbred (die “Zerstörer”-Variante) auflaufen.

Tobias gibt verrät, wie die Herthaner die in München erfolgreich sein könnten: “Ich denke die Hertha sollte nicht den Fehler machen und sich nur auf die Defensive beschränken. Die Bayern sind weiterhin nicht super stabil. Wenn Berlin es schafft auch offensiv präsent zu werden, haben sie eine Chance etwas Zählbares aus München mitzunehmen.” Trotzdem bleibt Tobias für das Spiel optimistisch: “Getragen durch das positive Resultat aus der Champions League und dem Patzer des BVBs werden die Bayern sofort versuchen offensiv aktiv zu werden. Die schlechten Offensivmechanismen werden es dem FC Bayern allerdings schwer machen. Alles in allem wird es eine enge Partie, die die Bayern am Ende knapp gewinnen werden. Mein Tipp: 2:1 Bayern.”

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Wenn am Samstag die Herthaner in München antreten, wird es bereits die dritte Partie gegen den FC Bayern in dieser Saison sein. Nach einem Heimsieg in der Liga und einer Niederlage im Pokal müsste nun eigentlich ein Unentschieden anstehen.

Wie die Bayern nach dem Champions League-Knaller gegen Liverpool drauf sind und welche Chancen Hertha bei den Bayern hat, besprechen wir mit Tobias, der auch für The Falsefullback schreibt.

Verbessert, aber noch nicht stabil

Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Vor dem Pokalspiel Hertha – Bayern sah die Welt beim FC Bayern noch düster aus. Bei einem Pokalaus hätte Cheftrainer Niko Kovac spätestens am Saisonende der Rausschmiss gedroht. Die Meisterschaft schien bereits entscheiden, die Aufgabe “Liverpool” in der Champions League quasi unlösbar. Tobias hat jedoch an das Team geglaubt: “Ich habe dem Team definitiv eine Leistungssteigerung zugetraut. Kovac konnte durch die Umstellung auf ein 4-2-3-1 für mehr Stabilität sorgen.” Es ist aber noch nicht alles perfekt bei den Bayern “Ich sehe die aktuelle Lage etwas kritisch. Zwar spielen die Bayern stärker als noch in der Hinrunde, jedoch sind die Leistungen keinesfalls stabil. Allein die vielen Gegentore in der Rückrunde sprechen eine deutliche Sprache. Die Mannschaft wirkt vor allem nach Führungen nicht immer stabil.” Die Bayern sind also immer noch verwundbar! Hertha darf sich also auch nach einer Bayernführung nicht aufgeben und muss am Samstag durchgehend Druck machen.

Liverpool hat Kraft gekostet

Komm Alphonso Davies gegen Hertha zu seinem Startelfdebüt? (Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Auch weil die Bayern aus einer schweren Woche kommen. In der Champions League haben sie sich in “einer Schlacht” ein verdientes Unentschieden gegen Liverpool erkämpft, dass viel Kraft gekostet haben wird. Das sieht Tobias auch so: “Das Spiel hat definitiv Kraft gekostet. Auf der anderen Seite kann es der Mannschaft noch mehr Selbstvertrauen geben.” Bayern konnte zeigen, “dass man immer noch mit den besten Teams Europas mithalten kann.” Das hat jedoch auch seinen Preis: “Der dünne Kader und die damit eingeschränkten Möglichkeiten für Kovac könnten sich am Ende der Partie gegen Hertha bemerkbar machen.”

Kovac wird wohl nicht mit der großen Rotation reagieren, sondern nur graduell Wechsel in der Startelf vornehmen. “Boateng, Goretzka und Müller könnten in die Startformation rutschen. Darüber hinaus wird Coman aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auflaufen. Entweder Franck Ribéry erhält mal wieder etwas mehr Spielzeit oder wir sehen Alphonso Davis von Beginn an.”

Zurück im Meisterschaftsrennen, …

Sieben Punkte, dann fünf Punkte und nun drei Punkte. Der Punktevorsprung der Dortmunder auf die Bayern ist schneller dahingeschmolzen, als dem BVB lieb sein kann. Der FC Bayern München ist wieder zurück im Rennen um die Meisterschaft. Und die Bayern sind in Fahrt. Sie gewannen neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele (1 Niederlage) und holten in diesem Zeitraum mehr Punkte (27) als jedes andere Team. Das scheint Mannschaft und Trainer zu beflügeln: “Jetzt haben sie die Chance es allen Kritikern zu zeigen. Zwar herrscht ein gewisser Druck durch die neuen Gegebenheiten, allerdings ist der Druck beim FC Bayern immer vorhanden.” Vor dem Spiel gegen Berlin gibt Kovac den Druck einfach an den Rivalen aus Dortmund weiter: “Für mich zählt einzig der Sieg”, sagt der 47-Jährige, “denn, wenn wir unsere Spiele gewinnen und nachrücken, dann fängt jeder an nachzudenken.”

Pal Dardai lässt sich gegen die Top 3 immer etwas einfallen. (Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

… dass aber von Hertha entschieden wird!

Doch das Spiel gegen Hertha BSC sollte in München nicht vorschnell als bereits gewonnen verbucht werden. Zwar warten die Berliner seit 1977 auf einen Sieg in München, doch Hertha ist derzeit so etwas wie der kleine Bayernschreck. Gegen keinen anderen Bundesligisten ist Bayern München aktuell so lange sieglos (in der Liga) wie gegen Hertha BSC (4 Spiele – 3 Remis, 1 Niederlage) und die Mannschaft von Pal Dardai ist das einzige Team, gegen das Bayern München im Jahr 2018 kein Bundesliga-Tor erzielen konnte. Tobias ist dementsprechend vorsichtig: “Der Respekt vor der Hertha ist sicherlich da, weil die Spiele gegen Pal Dardais Team immer unangenehm und schwierig sind. Auch das Pokalspiel war letztlich ein harter Kampf, obwohl die Bayern optisch überlegen waren.”

Man guten Gewissens behaupten, dass Hertha BSC das Meisterschaftsrennen entscheiden wird. Denn die Berliner verloren in dieser Bundesliga-Saison keine der vier Begegnungen gegen die aktuellen Top 3 der Liga (Dortmund, Bayern München und Mönchengladbach) und holte dabei starke 10 Punkte!

Respekt vor Duda und Kalou

Könnten am Samstag entscheidend sein: Ondrej Duda und Salomon Kalou (Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Das gutes Verteidigen gegen die Bayern alleine nicht reicht, ist bei der Pokalniederlage deutlich geworden. Hertha muss gegen die Bayern auch offensive Akzente setzen. Tobias hat hier besonders zwei Spieler im Fokus: “Kalou erwischt meistens einen guten Tag gegen die Bayern. Wenn ich mich jedoch festlegen müsste, würde ich auf Ondrej Duda setzen.”

Kalou wird am Samstag wirklich eine (so oder so) entscheidende Rolle spielen. Er hat seinen Platz in der Startelf so gut wie sicher. Die Flügelflitzer Javairo Dilrosun und Matthew Leckie sind für das Bayernspiel noch nicht fit, sodass Kalou entweder auf dem linken oder rechten Flügel auflaufen wird. Und Kalou hat gegen die Münchner in diese Saison noch einen gut, nachdem er im Pokalspiel eine enttäuschende Leistung geboten hat. Der Ivorer konnte jedoch in den letzten beiden Spielen seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellen, indem er gegen Gladbach sehenswert ein Tor selbst erzielte und den Treffer von Davie Selke gegen Bremen vorbereitet hat. Hoffen wir, dass er gegen die Bayern so weiter macht.

Für Tobias ist Duda noch gefährlicher für die Bayern: “Er machte ein hervorragendes Spiel in der Hinrunde gegen die Bayern. Gerade bei der fehlenden Kompaktheit der Bayern im Zentrum kann Duda dem Team von Niko Kovac wehtun.” Der aktuell laufstärkste Herthaner spielt bislang eine herausragende Saison und kann besonders im Umschalt- und Konterspiel mit seinem vertikalen Passspiel am Samstag wichtig werden.

Last man links: Maxi Mittelstädt

Um etwas in München ist die Grundlage eine solide Defensive. Dort plagen Pal Dardai jedoch einige Personalsorgen. Durch den Ausfall von Jordan Torunarigha und Marvin Plattenhardt ist Maxi Mittelstädt auf der linken Abwehrseite gesetzt. In welcher Rolle hängt davon ab, ob Pal Dardai sich für eine Dreier- oder Viererkette entscheidet. Dass Mittelstädt beides kann und derzeit gut drauf ist, ist in den letzten Wochen mehr als deutlich geworden. Wer rechts verteidigt, hängt davon ab, ob Dardai Valentino Lazaro ins rechte Mittelfeld vorzieht. In diesem Falle würde Lukas Klünter die rechte Abwehrseite beackern und könnte mit seiner Geschwindigkeit zum Umschalt- und Konterspiel beitragen. Aber es gibt auch gute Nachrichten aus dem Hertha-Lazarett. Mittelfeldstratege Arne Maier kehrt zurück und ist eine Option in München. Dardai sieht den 20-Jährigen “nach seiner Verletzung noch nicht ganz bei 100 Prozent, aber das ist normal”. Im Mittelfeld könnten ansonsten auch Fabian Lustenberger (mit wäre während des Spiels ein fluider Wechsel von 4er auf 5er Kette möglich) oder Per Skjelbred (die “Zerstörer”-Variante) auflaufen.

Tobias gibt verrät, wie die Herthaner die in München erfolgreich sein könnten: “Ich denke die Hertha sollte nicht den Fehler machen und sich nur auf die Defensive beschränken. Die Bayern sind weiterhin nicht super stabil. Wenn Berlin es schafft auch offensiv präsent zu werden, haben sie eine Chance etwas Zählbares aus München mitzunehmen.” Trotzdem bleibt Tobias für das Spiel optimistisch: “Getragen durch das positive Resultat aus der Champions League und dem Patzer des BVBs werden die Bayern sofort versuchen offensiv aktiv zu werden. Die schlechten Offensivmechanismen werden es dem FC Bayern allerdings schwer machen. Alles in allem wird es eine enge Partie, die die Bayern am Ende knapp gewinnen werden. Mein Tipp: 2:1 Bayern.”

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