Bundesliga

Der Anfang vom Ende – Hertha BSC – Hannover 96

Es ist passiert. Zwar gab es schon Spekulationen, doch dass bereits in dieser Woche der Abschied von Pal Dardai als Cheftrainer zum Saisonende verkündet wurde, überraschte dann doch. Trotz allem Trainertrubel ist aber noch eine Saison zu Ende zu spielen und am Sonntag wird Hertha BSC Hannover 96 empfangen.

Neben der sentimentalen wollen wir auch auf die sportliche Dimension dieser Partie schauen. Dafür haben wir mit Tobias von Hannoverliebt über die desaströse Saison der 96er, deren Gründe und seine Hoffnungen bzw. seine Resignation gesprochen.

Rechnerisch ist noch alles möglich, aber die Hoffnung ist weg

Entschieden ist noch nichts. Hannover 96 steht fünf Spieltage vor Schluss bei mageren 14 Punkten, könnte aber theoretisch sogar noch den Klassenerhalt schaffen – denn der VfB Stuttgart ist auf dem Relegationsplatz nur sieben Punkte entfernt. Gleichzeitig haben die Hannoveraner das vermeintlich „leichteste“ Restprogramm aller Abstiegskandidaten. Aber Tobias lässt das kalt: “Ob es nun sieben oder zehn Punkte Rückstand auf Platz 16 sind, spielt tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Mit 14 Punkten nach 29 Spielen gibt es keinen Grund auf eine Rettung zu hoffen.”

Hannover spielt 2018/19 die schwächste Bundesliga-Saison der Vereinshistorie. Zuvor hatten die Niedersachsen nach 29 Spielen nie weniger als 17 Zähler auf dem Konto. Nur zwei Teams hatten in der Bundesliga-Historie eine noch schwächere Bilanz vorzuweisen.

Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images

Obwohl sportlich die Stimmung “komplett im Keller ist”, ist sie auf Ebene des Vereins schon eher geteilt. Nachdem die Kind-Opposition im Aufsichtsrat des Vereins die Macht übernommen hat, gab es großen Jubel bei vielen Fans. “Inwieweit diese erste Euphorie berechtigt ist, wird die Zeit zeigen. Fest steht, dass ab sofort die Profiabteilung (in der Martin Kind weiterhin die Nummer 1 ist) und der e. V. nicht mehr mit einer Stimme sprechen. Welche Auswirkungen das auf den Erfolg der Profimannschaft, den Antrag auf Ausnahmegenehmigung von der 50+1 Regelung und die finanziellen Verhältnisse rund um Hannover 96 hat, müssen wir abwarten.”

Doll nicht so doll

Ein Sieg bei neun Niederlagen. Die Bilanz von Thomas Doll seit seinem Amtsantritt in Hannover ist verheerend. Doch der Trainer gibt nicht auf und will nun in Berlin den “Bock umstoßen.” Woher diese Zuversicht kommt, ist auch für Tobias nicht nachvollziehbar. Zwar gab es in den beiden letzten Auswärtsspielen minimale positive Entwicklungen (Hannover konnte jeweils in Führung gehen), verlor aber auch diese Spiele. “In der aktuellen Situation von ‘etwas entwickelt sich’ zu sprechen, ist meines Erachtens zu optimistisch. Wir haben weiterhin unfassbare Probleme im Spielaufbau, schießen Tore – wenn überhaupt – nur nach Gegenstößen oder Standards und sind in der Defensive weiterhin sehr instabil.”

Besonders die Abwehr sieht mit ingesamt 66 Gegentoren (Höchstwert aller Teams) schlecht aus. Hannover kassiert die meisten Gegentore nach Standards (13) und Elfmetern (6). “Ich glaube keine Mannschaft in der Bundesliga foult so oft um den eigenen Strafraum herum. Die dadurch entstehenden Freistöße sind natürlich immer gute Torchancen für den Gegner. Dazu gibt es eine hohe Anzahl an individuellen Fehlern, die dann zu Problemen führen, die z. B. in Elfmetern gegen uns enden.”

Keine Entwicklung bei Genki

Mit Genki Haraguchi wird am Sonntag ein alter Bekannter nach Berlin zurückkehren. Der Japaner ist im Sommer 2018 für stolze 4,5 Millionen von Hertha BSC nach Hannover gewechselt. “Die Hoffnungen waren groß. Erfüllt hat er sie nicht.” Haraguchi hat aufgrund der WM-Teilnahme große Teile der Vorbereitung verpasst und spielte im Winter dann wieder für Japan bei der Asienmeisterschaft. So richtig scheint der schnelle Außenbahnspieler in Hannover nicht angekommen zu sein. Das sieht auch Tobias so: “Diese erste Saison in Hannover war nix. Vier Vorlagen und kein Tor – da hatten wir uns mehr erwartet. Ich habe die leise Hoffnung, dass er mit uns in die 2. Liga geht und dort zum Leistungsträger wird.”

Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Genki hat sich jedoch für die Rückkehr etwas besonderes vorgenommen und seinem Trainer ein Tor versprochen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sein Versprechen einlösen wird, ist derweil nicht besonders groß: in dieser Saison kommen nur 25% seiner Schüsse auf das Tor.

Lichtblick Weydant

Die Entwicklung von Hendrik Weydandt ist eigentlich unfassbar. Er wurde aus der 4. Liga planmäßig für die zweite Mannschaft geholt, doch empfahl er sich gleich für das Trainingslager der Profis. “Dort hat er mit Leistungen und seiner Art Eindruck hinterlassen und spätestens nach seinen zwei Toren im Pokal in Karlsruhe war der Hype da. Dass er dann am ersten Spieltag noch direkt den Führungstreffer in Bremen erzielt – der Beginn einer großen Liebe.” Bislang erzielte der 23-Jährige fünf Tore und zwei Vorlagen und ist damit an 28% aller Tore der Niedersachsen beteiligt. Für eine Debütsaison im Profibereich sind das durchaus beachtliche Werte. Der groß gewachsene Stürmer hat sich damit in das Herz der Fans und von Tobias gespielt: “Weydandt ist einer der wenigen Spieler, dem man immer den vollen Einsatz ansieht. Er rackert, kämpft, läuft, gibt nicht auf und kann grundsätzlich jeder Abwehr gefährlich werden. Er hat die Qualitäten, die in dieser Saison viele Spieler vermissen ließen.”

Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images

Der Beginn von Dardais Abschiedstour

Sportlich geht es für Hertha BSC in dieser Saison um nichts mehr. Was das für die Spielweise und Motivation der Berliner bedeutet, konnte man in den Spielen gegen Leipzig und Düsseldorf sowie phasenweise gegen Hoffenheim sehen. So traurig es auch ist, doch mit dem Abschied von Cheftrainer Dardai bekommen die verbleibenden Spiele nun doch noch eine Bedeutung. Die Mannschaft kann mit engagierten Auftritten ihrem langjährigen Trainer einen ordentlichen Abgang bescheren und sich beim neuen Trainer schon einmal mit Leistungen empfehlen. In einer bemerkenswerten Pressekonferenz haben sowohl Trainer als auch Manager die Mannschaft in die Pflicht genommen, nach zuletzt enttäuschenden Auftritten wieder die Kurve zu bekommen.

Um die sechste Niederlage in Folge zu vermeiden, hat Dardai wieder mehr Optionen zu Verfügung. Vedad Ibisevic und Ondrej Duda kehren nach Sperren zurück und auch Niklas Stark sowie Marko Grujic und Fabian Lustenberger werden in den Kader zurückkehren. Ebenso ist Javairo Dilrosun eine Option für die Startelf, nachdem der Linksaußen gegen Hoffenheim eine gute halbe Stunde spielen durfte. Bei der Aufstellung sollte Dardai aber trotzdem nicht auf Salomon Kalou verzichten. Der Ivorer hat in seinen sieben Spielen gegen Hannover sechs Tore erzielt (unter anderem im November 2015 seinen ersten Hattrick in der Bundesliga).

Die Abschiedstour für das Trainergespann beginnt

Die restliche Saison hat nun durch den bevorstehenden Abschied Dardais doch noch eine (sentimentale) Aufwertung bekommen. Gegen Hannover kann die Mannschaft den Auftakt zu einer positiven Abschiedstour des Trainergespanns (Co-Trainer Widmayer geht ja auch) machen. “Ich sehe durch die angekündigten Vertragsauflösung durchaus eine Art geöffnetes Ventil bei der Hertha. Der Druck, der nach fünf Niederlagen in Folge entstanden war, dürfte jetzt weg sein. Ich erwarte eine Hertha, die jetzt entspannt aufspielen kann.” Doch das Spiel gegen Hannover wird kein Selbstläufer sein, denn die 96er haben von den letzten fünf Gastspielen in Berlin nur das jüngste verloren. Davor gab es drei Auswärtssiege und ein Remis.

Tobias hat trotzdem keine Hoffnungen für Sonntag: “Wir haben zwölf der letzten 13 Spiele verloren. Auswärts gab es seit Oktober 2017 keinen Dreier mehr. Ein bisschen Druck kann ich ja vielleicht aufbauen: Alles andere als ein Heimsieg wäre eine Enttäuschung für die Hertha – 3:1.”

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Neben der sentimentalen wollen wir auch auf die sportliche Dimension dieser Partie schauen. Dafür haben wir mit Tobias von Hannoverliebt über die desaströse Saison der 96er, deren Gründe und seine Hoffnungen bzw. seine Resignation gesprochen.

Rechnerisch ist noch alles möglich, aber die Hoffnung ist weg

Entschieden ist noch nichts. Hannover 96 steht fünf Spieltage vor Schluss bei mageren 14 Punkten, könnte aber theoretisch sogar noch den Klassenerhalt schaffen – denn der VfB Stuttgart ist auf dem Relegationsplatz nur sieben Punkte entfernt. Gleichzeitig haben die Hannoveraner das vermeintlich „leichteste“ Restprogramm aller Abstiegskandidaten. Aber Tobias lässt das kalt: “Ob es nun sieben oder zehn Punkte Rückstand auf Platz 16 sind, spielt tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Mit 14 Punkten nach 29 Spielen gibt es keinen Grund auf eine Rettung zu hoffen.”

Hannover spielt 2018/19 die schwächste Bundesliga-Saison der Vereinshistorie. Zuvor hatten die Niedersachsen nach 29 Spielen nie weniger als 17 Zähler auf dem Konto. Nur zwei Teams hatten in der Bundesliga-Historie eine noch schwächere Bilanz vorzuweisen.

Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images

Obwohl sportlich die Stimmung “komplett im Keller ist”, ist sie auf Ebene des Vereins schon eher geteilt. Nachdem die Kind-Opposition im Aufsichtsrat des Vereins die Macht übernommen hat, gab es großen Jubel bei vielen Fans. “Inwieweit diese erste Euphorie berechtigt ist, wird die Zeit zeigen. Fest steht, dass ab sofort die Profiabteilung (in der Martin Kind weiterhin die Nummer 1 ist) und der e. V. nicht mehr mit einer Stimme sprechen. Welche Auswirkungen das auf den Erfolg der Profimannschaft, den Antrag auf Ausnahmegenehmigung von der 50+1 Regelung und die finanziellen Verhältnisse rund um Hannover 96 hat, müssen wir abwarten.”

Doll nicht so doll

Ein Sieg bei neun Niederlagen. Die Bilanz von Thomas Doll seit seinem Amtsantritt in Hannover ist verheerend. Doch der Trainer gibt nicht auf und will nun in Berlin den “Bock umstoßen.” Woher diese Zuversicht kommt, ist auch für Tobias nicht nachvollziehbar. Zwar gab es in den beiden letzten Auswärtsspielen minimale positive Entwicklungen (Hannover konnte jeweils in Führung gehen), verlor aber auch diese Spiele. “In der aktuellen Situation von ‘etwas entwickelt sich’ zu sprechen, ist meines Erachtens zu optimistisch. Wir haben weiterhin unfassbare Probleme im Spielaufbau, schießen Tore – wenn überhaupt – nur nach Gegenstößen oder Standards und sind in der Defensive weiterhin sehr instabil.”

Besonders die Abwehr sieht mit ingesamt 66 Gegentoren (Höchstwert aller Teams) schlecht aus. Hannover kassiert die meisten Gegentore nach Standards (13) und Elfmetern (6). “Ich glaube keine Mannschaft in der Bundesliga foult so oft um den eigenen Strafraum herum. Die dadurch entstehenden Freistöße sind natürlich immer gute Torchancen für den Gegner. Dazu gibt es eine hohe Anzahl an individuellen Fehlern, die dann zu Problemen führen, die z. B. in Elfmetern gegen uns enden.”

Keine Entwicklung bei Genki

Mit Genki Haraguchi wird am Sonntag ein alter Bekannter nach Berlin zurückkehren. Der Japaner ist im Sommer 2018 für stolze 4,5 Millionen von Hertha BSC nach Hannover gewechselt. “Die Hoffnungen waren groß. Erfüllt hat er sie nicht.” Haraguchi hat aufgrund der WM-Teilnahme große Teile der Vorbereitung verpasst und spielte im Winter dann wieder für Japan bei der Asienmeisterschaft. So richtig scheint der schnelle Außenbahnspieler in Hannover nicht angekommen zu sein. Das sieht auch Tobias so: “Diese erste Saison in Hannover war nix. Vier Vorlagen und kein Tor – da hatten wir uns mehr erwartet. Ich habe die leise Hoffnung, dass er mit uns in die 2. Liga geht und dort zum Leistungsträger wird.”

Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Genki hat sich jedoch für die Rückkehr etwas besonderes vorgenommen und seinem Trainer ein Tor versprochen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sein Versprechen einlösen wird, ist derweil nicht besonders groß: in dieser Saison kommen nur 25% seiner Schüsse auf das Tor.

Lichtblick Weydant

Die Entwicklung von Hendrik Weydandt ist eigentlich unfassbar. Er wurde aus der 4. Liga planmäßig für die zweite Mannschaft geholt, doch empfahl er sich gleich für das Trainingslager der Profis. “Dort hat er mit Leistungen und seiner Art Eindruck hinterlassen und spätestens nach seinen zwei Toren im Pokal in Karlsruhe war der Hype da. Dass er dann am ersten Spieltag noch direkt den Führungstreffer in Bremen erzielt – der Beginn einer großen Liebe.” Bislang erzielte der 23-Jährige fünf Tore und zwei Vorlagen und ist damit an 28% aller Tore der Niedersachsen beteiligt. Für eine Debütsaison im Profibereich sind das durchaus beachtliche Werte. Der groß gewachsene Stürmer hat sich damit in das Herz der Fans und von Tobias gespielt: “Weydandt ist einer der wenigen Spieler, dem man immer den vollen Einsatz ansieht. Er rackert, kämpft, läuft, gibt nicht auf und kann grundsätzlich jeder Abwehr gefährlich werden. Er hat die Qualitäten, die in dieser Saison viele Spieler vermissen ließen.”

Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images

Der Beginn von Dardais Abschiedstour

Sportlich geht es für Hertha BSC in dieser Saison um nichts mehr. Was das für die Spielweise und Motivation der Berliner bedeutet, konnte man in den Spielen gegen Leipzig und Düsseldorf sowie phasenweise gegen Hoffenheim sehen. So traurig es auch ist, doch mit dem Abschied von Cheftrainer Dardai bekommen die verbleibenden Spiele nun doch noch eine Bedeutung. Die Mannschaft kann mit engagierten Auftritten ihrem langjährigen Trainer einen ordentlichen Abgang bescheren und sich beim neuen Trainer schon einmal mit Leistungen empfehlen. In einer bemerkenswerten Pressekonferenz haben sowohl Trainer als auch Manager die Mannschaft in die Pflicht genommen, nach zuletzt enttäuschenden Auftritten wieder die Kurve zu bekommen.

Um die sechste Niederlage in Folge zu vermeiden, hat Dardai wieder mehr Optionen zu Verfügung. Vedad Ibisevic und Ondrej Duda kehren nach Sperren zurück und auch Niklas Stark sowie Marko Grujic und Fabian Lustenberger werden in den Kader zurückkehren. Ebenso ist Javairo Dilrosun eine Option für die Startelf, nachdem der Linksaußen gegen Hoffenheim eine gute halbe Stunde spielen durfte. Bei der Aufstellung sollte Dardai aber trotzdem nicht auf Salomon Kalou verzichten. Der Ivorer hat in seinen sieben Spielen gegen Hannover sechs Tore erzielt (unter anderem im November 2015 seinen ersten Hattrick in der Bundesliga).

Die Abschiedstour für das Trainergespann beginnt

Die restliche Saison hat nun durch den bevorstehenden Abschied Dardais doch noch eine (sentimentale) Aufwertung bekommen. Gegen Hannover kann die Mannschaft den Auftakt zu einer positiven Abschiedstour des Trainergespanns (Co-Trainer Widmayer geht ja auch) machen. “Ich sehe durch die angekündigten Vertragsauflösung durchaus eine Art geöffnetes Ventil bei der Hertha. Der Druck, der nach fünf Niederlagen in Folge entstanden war, dürfte jetzt weg sein. Ich erwarte eine Hertha, die jetzt entspannt aufspielen kann.” Doch das Spiel gegen Hannover wird kein Selbstläufer sein, denn die 96er haben von den letzten fünf Gastspielen in Berlin nur das jüngste verloren. Davor gab es drei Auswärtssiege und ein Remis.

Tobias hat trotzdem keine Hoffnungen für Sonntag: “Wir haben zwölf der letzten 13 Spiele verloren. Auswärts gab es seit Oktober 2017 keinen Dreier mehr. Ein bisschen Druck kann ich ja vielleicht aufbauen: Alles andere als ein Heimsieg wäre eine Enttäuschung für die Hertha – 3:1.”

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