Bundesliga

FC Bayern München – Hertha BSC: Der Bayernschreck zu Gast in München

Der Bundesligaentzug ist am Wochenende endlich vorüber. Fast genau drei Monate nach dem letzten Spieltag der Vorsaison geht es nun wieder los. In diesen drei Monaten hat sich bei Hertha einiges getan. Windhorst-Deal, Lukebakio-Transfer, Lazaro-Abgang, erneute Grujic-Leihe – es gab schon langweiligere Sommer an der Hanns-Braun-Straße. Doch die wohl größte und zugleich spannendste Veränderung hat sich derweil auf der Trainerposition vollzogen. Mit Ante Covic soll nach knapp 4 ½ Jahren Pal Dardai nun neuer, frischer Wind in die Mannschaft kommen. Auch wenn es natürlich noch viel zu früh ist, ein Zwischenfazit zu ziehen, stimmen die ersten Eindrücke positiv. Covics Agenda, offensiveren und aktiveren Fußball zu spielen, konnte man insbesondere beim Testspiel gegen Crystal Palace, aber auch im Pokal gegen Eichstätt erkennen. Schnelle, flüssige Kombinationen und ein (endlich wieder) glänzend aufgelegter Vladimir Darida machen Hoffnung auf eine unterhaltsame Spielzeit. Doch bekanntermaßen haben Testspiele nur einen bedingten Aussagewert und ein Spiel gegen einen Regionalligisten sollte erst recht nicht überbewertet werden. Dennoch darf die Vorbereitung eindeutig als erfolgreich eingeordnet werden. Wie schnell das neue System im echten Wettbewerb greift, zeigt sich nun am Freitagabend. Im Eröffnungsspiel bekommt es Hertha direkt mit dem deutschen Meister Bayern München zu tun.

Wie gewohnt haben wir es uns auch zum Saisonauftakt nicht nehmen lassen, einen Experten mit ins Boot zu holen. Justin Kraft, Buchautor und Blogger bei miasanrot.de gibt uns seine Einschätzung zum FC Bayern und dessen Aktivitäten im Transfersommer.

Ein Sommer, der Fragen aufwirft

Der mögliche Wechsel von Sané nach München war das bestimmende Thema im Sommer.
(Quelle: Clive Mason/Getty Images)

Als Bayern-Präsident Uli Hoeneß im Februar diesen Jahres im Doppelpass die mittlerweile berühmten Worte („Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben“) sprach, klang dies wie eine Drohung an den Rest der Liga und Europas. Nun, ein halbes Jahr später, muss festgehalten werden: So beeindruckend, wie es Hoeneß‘ Worte vermuten ließen, sieht der Kader für die neue Saison – Stand jetzt – nicht aus. Zwar hat man mit dem Bundesligarekord-Transfer Lucas Hernandez (kam für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid) und Benjamin Pavard zwei Weltmeister für die Abwehrreihe verpflichtet. Letzterer stand allerdings zum Zeitpunkt von Hoeneß‘ Aussage längst als Neuzugang fest. Somit kam seitdem einzig Ivan Perisic dazu – ein Spieler, der eindeutig seine Qualitäten hat, jedoch niemand ist, der Gnabry und Coman auf den Flügeln ernsthaft den Stammplatz streitig machen dürfte. Gerade für diese Position, die in der Ärä Robben-Ribery das Herzstück der Bayern war, waren Verstärkungen allerseits erwartet worden. Mit Leroy Sané sollte die ganz große Lösung gefunden werden. Bislang weilt er noch immer – zumal mit einem Kreuzbandriss – in Manchester. Der gesamte Ablauf rund um diesen (Nicht-)Transfer ließ den FC Bayern – gelinde gesagt – in keinem allzu professionellen Licht erscheinen. Justin sagt hierzu: „Ich glaube, dass einerseits vielerorts unterschätzt wird, wie komplex ein Transfer in dieser Größenordnung ist und wie viele Parteien daran beteiligt sind. Das geht nicht einfach mal so von heute auf morgen. Der Führung würde ich hier nicht unbedingt unterstellen, dass sie sich hat an der Nase herumführen lassen. Trotzdem ist es andererseits natürlich tragisch, dass die Zeit jetzt so verstrichen ist und man wegen der Verletzung viele Optionen verloren hat. Zumal das Ende von Robben und Ribéry nun mindestens seit zwei oder drei Jahren absehbar war. Probiert hat man es mit vielen Lösungen, aber Spieler wie Douglas Costa haben sich leider nicht bewährt. Jetzt muss man sich eben den Schuh anziehen, dass man sich zu wenig Gedanken gemacht hat. Dabei sollte jedoch auch bedacht werden, dass diese öffentliche Meinung komplett anders wäre, wenn Sané tatsächlich gekommen wäre. Und so unrealistisch war das nach meinen Informationen und denen vieler Medienvertreter nicht. Ich habe Verständnis dafür, dass man für einen Spieler dieser Kategorie alles auf eine Karte setzt. Jetzt müssen aber mindestens gute Alternativlösungen her.“

Weltklasse nur noch in der ersten Elf

Das Stichwort „Alternativen“ könnte das sein, was den Bayern im Laufe einer langen Saison zum Verhängnis zu werden droht. Schaut man sich beispielsweise die Startelf aus der ersten Pokalrunde gegen Energie Cottbus an, kann außer dem BVB wohl niemand mit dieser Qualität mithalten. Auch Justin ist der Ansicht, dass „Bayern einen guten bis sehr guten Kader hat. Das Grundgerüst stimmt.“ Das Problem, das den Münchnern jedoch auf die Füße fallen könnte, ist die fehlende Kaderbreite. Gerade auf den Flügeln und in der Sturmspitze kann es eng werden, wenn beispielsweise ein Lewandowski oder Gnabry ausfallen. So moniert Justin, dass „die Breite […] zu wünschen übrig [lässt]“, schränkt jedoch gleichzeitig ein: „Aber zu erwarten, dass Bayern diesen Sommer fünf Top-Stars holt, wäre unsinnig. Lucas Hernández und Benjamin Pavard wurden früh eingetütet, was extrem wichtig war.“ Es darf mit Spannung beobachtet werden, ob diese Neuverpflichtungen genügen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Das Problem mit der B-Lösung

Mit Hansi Flick soll das Spiel der Bayern wieder variabler werden. (Quelle: Thomas Eisenhuth/Bongarts/Getty Images)

Ähnlich wie Ivan Perisic, den viele nun als Notnagel empfinden, da man Sané nicht bekommen hat, heftete auch Niko Kovač über seine gesamte erste Amtszeit im München der Stempel als Plan B an. Nimmt man die harten Fakten als Bewertungsgrundlage bietet er den Kritikern als amtierender Double-Sieger nicht viel Angriffsfläche. Dennoch glaubt Justin, dass Kovačs „Standing weiterhin sehr wackelig ist. Sollte Bayern in eine zum vergangenen Herbst vergleichbare Krise kommen, dürfte Kovač weg sein. Auch die Gerüchte um den Hoeneß-Rücktritt zeigen, dass der Klub intern gerade sehr zerrissen ist. Hoeneß ist ein großer Fürsprecher des Trainers. Hat er weniger zu sagen, bedeutet das auch weniger Rückendeckung. Meine persönliche Meinung ist, dass Kovač in all diesem Theater sehr viel Stärke und Ruhe bewiesen hat. Kommunikativ macht ihm kaum jemand etwas nach. Leider passt es auf dem Platz aber sehr oft nicht. Hier ist meine Hoffnung, dass durch Hansi Flick der Input kommt, den er braucht.“
Hansi Flick, der als Co-Trainer von Joachim Löw unter anderem 2014 Weltmeister wurde, assistiert Niko Kovač seit diesem Sommer. Eine Revolution auf dem Platz erwartet unser Experte dadurch nicht. Erste Änderungen, wie vermehrte Kombinationen in den Strafraum anstelle des in der letzten Saison so beliebten Flankenschlagens seien dennoch bereits zu erkennen. Ob dies aber ausreicht, um die Kritiker nachhaltig stumm zu schalten, ist fraglich.

Der angeschlagene Boxer

Auch wenn die Transferphase und die unzähligen Kommunikationsfauxpas von Salihamidzic, Rummenigge und Hoeneß den Klub derzeit in keinem allzu guten Licht erscheinen lassen, wäre es ein Irrglaube, fest davon auszugehen, dass der FC Bayern deshalb in dieser Saison weniger gefährlich sei. Allein die letzte Saison hat gezeigt, was passiert, wenn sie vermeidlich mit dem Rücken zur Wand stehen und die Meisterschaft schon in weite Ferne gerückt zu sein scheint. Hertha ist also entsprechend gewarnt, zumal die personelle Situation vor dem ersten Spieltag alles andere als entspannt ist. Mit Boyata, Dilrosun, Plattenhardt, Pekarik und Maier fehlen gleich fünf Spieler. Positiv hingegen: Rekordneuzugang Dodi Lukebakio steht nach verheißungsvollem Kurzeinsatz in Eichstätt möglicherweise vor seinem Startelfdebüt. Mit München hat er bekanntermaßen nicht die schlechtesten Erfahrungen. Bei seinem letzten Auftritt dort erzielte er immerhin einen Dreierpack. Zudem hat Hertha nur eins der letzten fünf Bundesligaspiele gegen Bayern verloren. Die Messlatte für Freitagabend ist also gesetzt.

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Wie gewohnt haben wir es uns auch zum Saisonauftakt nicht nehmen lassen, einen Experten mit ins Boot zu holen. Justin Kraft, Buchautor und Blogger bei miasanrot.de gibt uns seine Einschätzung zum FC Bayern und dessen Aktivitäten im Transfersommer.

Ein Sommer, der Fragen aufwirft

Der mögliche Wechsel von Sané nach München war das bestimmende Thema im Sommer.
(Quelle: Clive Mason/Getty Images)

Als Bayern-Präsident Uli Hoeneß im Februar diesen Jahres im Doppelpass die mittlerweile berühmten Worte („Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben“) sprach, klang dies wie eine Drohung an den Rest der Liga und Europas. Nun, ein halbes Jahr später, muss festgehalten werden: So beeindruckend, wie es Hoeneß‘ Worte vermuten ließen, sieht der Kader für die neue Saison – Stand jetzt – nicht aus. Zwar hat man mit dem Bundesligarekord-Transfer Lucas Hernandez (kam für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid) und Benjamin Pavard zwei Weltmeister für die Abwehrreihe verpflichtet. Letzterer stand allerdings zum Zeitpunkt von Hoeneß‘ Aussage längst als Neuzugang fest. Somit kam seitdem einzig Ivan Perisic dazu – ein Spieler, der eindeutig seine Qualitäten hat, jedoch niemand ist, der Gnabry und Coman auf den Flügeln ernsthaft den Stammplatz streitig machen dürfte. Gerade für diese Position, die in der Ärä Robben-Ribery das Herzstück der Bayern war, waren Verstärkungen allerseits erwartet worden. Mit Leroy Sané sollte die ganz große Lösung gefunden werden. Bislang weilt er noch immer – zumal mit einem Kreuzbandriss – in Manchester. Der gesamte Ablauf rund um diesen (Nicht-)Transfer ließ den FC Bayern – gelinde gesagt – in keinem allzu professionellen Licht erscheinen. Justin sagt hierzu: „Ich glaube, dass einerseits vielerorts unterschätzt wird, wie komplex ein Transfer in dieser Größenordnung ist und wie viele Parteien daran beteiligt sind. Das geht nicht einfach mal so von heute auf morgen. Der Führung würde ich hier nicht unbedingt unterstellen, dass sie sich hat an der Nase herumführen lassen. Trotzdem ist es andererseits natürlich tragisch, dass die Zeit jetzt so verstrichen ist und man wegen der Verletzung viele Optionen verloren hat. Zumal das Ende von Robben und Ribéry nun mindestens seit zwei oder drei Jahren absehbar war. Probiert hat man es mit vielen Lösungen, aber Spieler wie Douglas Costa haben sich leider nicht bewährt. Jetzt muss man sich eben den Schuh anziehen, dass man sich zu wenig Gedanken gemacht hat. Dabei sollte jedoch auch bedacht werden, dass diese öffentliche Meinung komplett anders wäre, wenn Sané tatsächlich gekommen wäre. Und so unrealistisch war das nach meinen Informationen und denen vieler Medienvertreter nicht. Ich habe Verständnis dafür, dass man für einen Spieler dieser Kategorie alles auf eine Karte setzt. Jetzt müssen aber mindestens gute Alternativlösungen her.“

Weltklasse nur noch in der ersten Elf

Das Stichwort „Alternativen“ könnte das sein, was den Bayern im Laufe einer langen Saison zum Verhängnis zu werden droht. Schaut man sich beispielsweise die Startelf aus der ersten Pokalrunde gegen Energie Cottbus an, kann außer dem BVB wohl niemand mit dieser Qualität mithalten. Auch Justin ist der Ansicht, dass „Bayern einen guten bis sehr guten Kader hat. Das Grundgerüst stimmt.“ Das Problem, das den Münchnern jedoch auf die Füße fallen könnte, ist die fehlende Kaderbreite. Gerade auf den Flügeln und in der Sturmspitze kann es eng werden, wenn beispielsweise ein Lewandowski oder Gnabry ausfallen. So moniert Justin, dass „die Breite […] zu wünschen übrig [lässt]“, schränkt jedoch gleichzeitig ein: „Aber zu erwarten, dass Bayern diesen Sommer fünf Top-Stars holt, wäre unsinnig. Lucas Hernández und Benjamin Pavard wurden früh eingetütet, was extrem wichtig war.“ Es darf mit Spannung beobachtet werden, ob diese Neuverpflichtungen genügen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Das Problem mit der B-Lösung

Mit Hansi Flick soll das Spiel der Bayern wieder variabler werden. (Quelle: Thomas Eisenhuth/Bongarts/Getty Images)

Ähnlich wie Ivan Perisic, den viele nun als Notnagel empfinden, da man Sané nicht bekommen hat, heftete auch Niko Kovač über seine gesamte erste Amtszeit im München der Stempel als Plan B an. Nimmt man die harten Fakten als Bewertungsgrundlage bietet er den Kritikern als amtierender Double-Sieger nicht viel Angriffsfläche. Dennoch glaubt Justin, dass Kovačs „Standing weiterhin sehr wackelig ist. Sollte Bayern in eine zum vergangenen Herbst vergleichbare Krise kommen, dürfte Kovač weg sein. Auch die Gerüchte um den Hoeneß-Rücktritt zeigen, dass der Klub intern gerade sehr zerrissen ist. Hoeneß ist ein großer Fürsprecher des Trainers. Hat er weniger zu sagen, bedeutet das auch weniger Rückendeckung. Meine persönliche Meinung ist, dass Kovač in all diesem Theater sehr viel Stärke und Ruhe bewiesen hat. Kommunikativ macht ihm kaum jemand etwas nach. Leider passt es auf dem Platz aber sehr oft nicht. Hier ist meine Hoffnung, dass durch Hansi Flick der Input kommt, den er braucht.“
Hansi Flick, der als Co-Trainer von Joachim Löw unter anderem 2014 Weltmeister wurde, assistiert Niko Kovač seit diesem Sommer. Eine Revolution auf dem Platz erwartet unser Experte dadurch nicht. Erste Änderungen, wie vermehrte Kombinationen in den Strafraum anstelle des in der letzten Saison so beliebten Flankenschlagens seien dennoch bereits zu erkennen. Ob dies aber ausreicht, um die Kritiker nachhaltig stumm zu schalten, ist fraglich.

Der angeschlagene Boxer

Auch wenn die Transferphase und die unzähligen Kommunikationsfauxpas von Salihamidzic, Rummenigge und Hoeneß den Klub derzeit in keinem allzu guten Licht erscheinen lassen, wäre es ein Irrglaube, fest davon auszugehen, dass der FC Bayern deshalb in dieser Saison weniger gefährlich sei. Allein die letzte Saison hat gezeigt, was passiert, wenn sie vermeidlich mit dem Rücken zur Wand stehen und die Meisterschaft schon in weite Ferne gerückt zu sein scheint. Hertha ist also entsprechend gewarnt, zumal die personelle Situation vor dem ersten Spieltag alles andere als entspannt ist. Mit Boyata, Dilrosun, Plattenhardt, Pekarik und Maier fehlen gleich fünf Spieler. Positiv hingegen: Rekordneuzugang Dodi Lukebakio steht nach verheißungsvollem Kurzeinsatz in Eichstätt möglicherweise vor seinem Startelfdebüt. Mit München hat er bekanntermaßen nicht die schlechtesten Erfahrungen. Bei seinem letzten Auftritt dort erzielte er immerhin einen Dreierpack. Zudem hat Hertha nur eins der letzten fünf Bundesligaspiele gegen Bayern verloren. Die Messlatte für Freitagabend ist also gesetzt.

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